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		<title>Die Wahl des Druckers</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 08:47:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In fast jedem Haushalt befinden sich ein Computer und ein Drucker. Dabei werden häufig neue Geräte angeschafft, weil die Technik schnell weiterentwickelt wird. Ein Computer wird im Durchschnitt nur ein paar Jahre genutzt, dann gilt er für die meisten Leute als veraltet und sie schaffen sich einen neuen an. Natürlich gibt es Ausnahmen, manche Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In fast jedem Haushalt befinden sich ein Computer und ein Drucker. Dabei werden häufig neue Geräte angeschafft, weil die Technik schnell weiterentwickelt wird.<br />
<span id="more-38"></span><br />
Ein Computer wird im Durchschnitt nur ein paar Jahre genutzt, dann gilt er für die meisten Leute als veraltet und sie schaffen sich einen neuen an. Natürlich gibt es Ausnahmen, manche Menschen behalten ihren Computer bis er seinen Geist aufgibt. Aber das ist eher die Ausnahme.</p>
<p>Bei Druckern ist das anders. Diese behalten fast alle Leute länger, als ihren Computer. Deshalb sollte man sich vor dem Kauf auch gut überlegen, welchen Drucker man benötigt. Ein sehr günstiger Drucker hat häufig den Nachteil, dass die dazugehörigen <a title="Druckerpatronen" href="http://www.druckerpatronen.de/">Druckerpatronen</a> sehr teuer sind. So spart man sich im Endeffekt gar kein Geld, weil das Geld schnell für den Kauf von Druckerpatronen aufgebraucht ist. Es gibt jedoch billige Drucker, da sind die passenden Druckerpatronen nicht so teuer. Man sollte sich jedoch unbedingt vorher erkundigen.</p>
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		<title>Servicenummer</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 14:23:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Internet findet man mittlerweile fast alles. Egal was man online auch suchen mag, zu den meisten Themen wird man auch fündig. Insbesondere wenn es dabei um Dinge wie Telekommunikation und sonstige Technik geht, gibt es ein breites Spektrum an angebotenen Webseiten. Wer dazu noch keine genaue Internetseite kennt, der kann sich einfach bei Google [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Internet findet man mittlerweile fast alles. Egal was man online auch suchen mag, zu den meisten Themen wird man auch fündig. Insbesondere wenn es dabei um Dinge wie Telekommunikation und sonstige Technik geht, gibt es ein breites Spektrum an angebotenen Webseiten. Wer dazu noch keine genaue Internetseite kennt, der kann sich einfach bei Google die Vielzahl von Treffern anzeigen lassen und dann in Ruhe anschauen. <span id="more-35"></span></p>
<p>Sollte es beispielsweise ein technisches Problem oder generelle Fragen geben, dann kann man auch eine der entsprechenden <a href="http://servicenummer24.de/">Servicenummer</a> anrufen und sich vom Mitarbeiter an der Hotline beraten lassen. Mna sollte beim Wählen einer Servicenummer jedoch auf die Kosten für den Anruf achten. Einige Anbieter ermöglichen es den Kunden kostenlos die Nummer zu wählen und bei einer anderen Servicenummer beispielsweise muss man mitunter hohe Gebühren zahlen. Ob die zu wählende Nummer kostenlos oder gebührenpflichtig ist, hängt vom Anbieter ab.</p>
<p>Eine Servicenummer kann man beispielsweise bei Problemen oder Fragen anrufen, die vom Mitarbeiter des jeweiligen Unternehmens beantwortet werden können. Wer sich über mögliche Technikfragen erkundigen möchte, der kann sich auch zuvor im Internet erkundigen. Es gibt bereits zahlreiche Blogs und Foren, die sich mit häufig gestellten Fragen und Problemen aus dem Bereich Technik wie beispielsweise mit Software beschäftigen. Der Anruf bei einer Servicenummer wäre dann mitunter nicht mehr notwendig, sofern man auch online das Problem bereits lösen konnte.</p>
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		<title>Der Konsolenfreak</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 11:35:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Konsolenspiele sind sehr beliebt, aber manche Leute sind zu sehr begeistert von dieser Freizeitbeschäftigung. Man könnte sie schon fast Konsolenfreak bezeichnen, weil sich alles um die Konsolen und die Spiele dreht. Wer seine gesamte Freizeit mit Konsolenspielen verbringt, der wird zu Recht Konsolenfreak genannt. Natürlich sind die Spielemöglichkeiten verführerisch und es kommen auch ständig neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Konsolenspiele sind sehr beliebt, aber manche Leute sind zu sehr begeistert von dieser Freizeitbeschäftigung. <span id="more-30"></span><br />
Man könnte sie schon fast Konsolenfreak bezeichnen, weil sich alles um die Konsolen und die Spiele dreht. Wer seine gesamte Freizeit mit Konsolenspielen verbringt, der wird zu Recht Konsolenfreak genannt. Natürlich sind die Spielemöglichkeiten verführerisch und es kommen auch ständig neue Spiele auf den Markt, dennoch sollte man auch noch etwas anderes unternehmen, als nur zu  spielen. Alles was zu extrem wird, ist nicht mehr gut. Das gilt nicht nur für Konsolenspiele oder Computerspiele. Selbst bei Sport trifft das zu. Sport ist gesund, wenn man es jedoch übertreibt ist es nicht mehr gut für den Körper. So auch bei Konsolenspielen, wer nichts anderes mehr unternimmt, nur noch vor der Konsole sitzt, für den ist das nicht gesund. Es leidet dann häufig die Arbeit und das Familienleben. Denn niemand ist mit einem <a title="Konsolenfreak" href="http://konsolenfreak.org/">Konsolenfreak</a> glücklich, der kaum noch ansprechbar ist und an nichts anderen mehr Interesse hat.</p>
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		<title>Software auf Kredit</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 08:50:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Viele Menschen sind von der modernen Technik und den Möglichkeiten, die Computer bieten, restlos begeistert. Sie beschäftigen sich stundenlang mit ihrem Computer und wollen natürlich auch immer die neueste Software zur Verfügung haben. Das kann aber unter Umständen recht teuer werden. Die wahren Computerfreaks scheuen jedoch nicht davor zurück dafür Kredite aufzunehmen. Ihnen ist es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen sind von der modernen Technik und den Möglichkeiten, die Computer bieten, restlos begeistert.<span id="more-26"></span> Sie beschäftigen sich stundenlang mit ihrem Computer und wollen natürlich auch immer die neueste Software zur Verfügung haben. Das kann aber unter Umständen recht teuer werden. Die wahren Computerfreaks scheuen jedoch nicht davor zurück dafür Kredite aufzunehmen. Ihnen ist es so wichtig, dass sie immer das aktuellste und teuerste auf diesem Gebiet besitzen, dass sie dafür auch <a title="Kredite" href="http://www.finanzinform.de/">Kredite</a> beantragen. Bei einem geregelten Einkommen gewährt die Bank normalerweise ohne Probleme einen Kredit. Die Gefahr besteht nur darin, immer mehr Geld zu leihen und irgendwann die Schulden nicht mehr zahlen zu können. Das kann bis hin zu einem Schufa-Eintrag führen. Es gibt zwar dann noch die Möglichkeit einen <a title="Kredit ohne Schufa" href="http://www.finanzinform.de/kredit_ohne_schufa.html">Kredit ohne Schufa</a> zu erhalten, aber das ist keine Lösung. Auch einen Kredite ohne Schufa muss man zurück zahlen. Besser ist es von vornherein auf manche Anschaffung zu verzichten, damit die Schulden nicht zu hoch werden.</p>
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		<title>Strategische Allianz</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 10:04:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Deutsche Telekom und Burda Style Group (Bunte, InStyle, freundin, BurdaStyle) haben eine umfangreiche strategische Allianz beschlossen, in deren Rahmen sich BUNTE mit Marke und Inhalten exklusiv an das Portal t-online.de bindet. In dem innovativen Kooperationsmodell ergänzen sich die Partner durch die Einbringung ihrer jeweiligen Kernkompetenzen.t-online.de, mit 15,9 Mio. Unique Usern, Deutschlands größtes General Interest Portal, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutsche Telekom und Burda Style Group (Bunte, InStyle, freundin, BurdaStyle) haben eine umfangreiche strategische Allianz beschlossen, in deren Rahmen sich BUNTE mit Marke und Inhalten exklusiv an das Portal t-online.de bindet. In dem innovativen Kooperationsmodell ergänzen sich die Partner durch die Einbringung ihrer jeweiligen Kernkompetenzen.<span id="more-23"></span>t-online.de, mit 15,9 Mio. Unique Usern, Deutschlands größtes General Interest Portal, und BUNTE, Europas größtes People-Magazin, planen gemeinsam den Aufbau des reichweitenstärksten Premium People-Portals für die Kernzielgruppe Frauen.<br />
Im Zuge der Partnerschaft wird Bunte.de integraler Bestandteil der für die Zielgruppe Frauen relevanten Bereiche des t-online.de-Netzwerks. Im Rahmen dieser Integration liefert BUNTE.de exklusiv auf dem Portal t-online.de das redaktionelle Angebot im People- und Lifestyle-Segment.<br />
Internetnutzer erhalten damit über das Portal t-online.de noch aktuelleren Zugang zu den aktuellsten und spannendsten Geschichten aus den Medien der Burda Style Group. Gleichzeitig integriert Bunte.de die Angebote von Musicload, Gamesload, Videoload und wetter.info sowie übergreifende RSS-Feeds von t-online.de.<br />
Die Angebote von Bunte.de führen t-online.de User auch auf andere Inhalte der Plattform. Damit will t-online.de den Frauenanteil auf seiner Plattform deutlich erhöhen und zugleich die Wachstumsoptionen für die seine Loads erhöhen.<br />
&#8220;Wir verbinden die Stärken beider Häuser in einer innovativen Art und Weise mit dem Ziel Marktführer im Online- und Lifestyle-Segment zu werden. Auf die enge Zusammenarbeit mit der Burda Style Group als starkem Partner freuen wir uns sehr&#8221;, so Harald Eisenächer, Mitglied des Segmentvorstands Personal &amp; Social Networking bei der Deutschen Telekom.<br />
&#8220;Wir sind davon überzeugt, dass wir damit den Nutzwert von t-online.de und Bunte.de für unsere Kunden deutlich erhöhen und eine Basis für eine langfristige Partnerschaft legen.&#8221;<br />
Philipp Welte, Vorstand Verlage der Hubert Burda Media: &#8220;Diese Allianz ist richtungsweisend, weil die Strategien beider Unternehmen sich ideal ergänzen und wir uns nicht als Wettbewerber in der digitalen Welt begreifen sondern als Komplementäre. Die Partnerschaft lebt davon, dass jeder seine individuellen Kompetenzen einbringt, und unsere ist die, dass wir das beste journalistische Netzwerk haben und die aufregendsten People-Geschichten kennen – und erzählen.&#8221;<br />
Neben dieser inhaltlichen Zusammenarbeit wird die DTAG Tochter InteractiveMedia, Deutschlands reichweitenstärkster Online-Vermarkter, zum 1.Januar 2010 die Vermarktung des Auftritts Bunte.de übernehmen. Die Vermarktungserlöse werden geteilt. Damit verfügt InteractiveMedia über eines der reichweitenstärksten frauenspezifischen Portfolios der Online-Vermarkter in Deutschland.<br />
Vor dem Hintergrund dieser umfangreichen strategischen Partnerschaft läuft die bisherige erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Bunte.de und Tomorrow Focus Sales in der Vermarktung zum 31.<br />
Dezember 2009 aus.</p>
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		<title>Konsole oder PC?</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 15:51:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es kommt darauf an wofür man seinen Computer hauptsächlich verwendet, jedoch sind in manchen Fällen Konsolen eine gute Alternative.Für Computer benötigt man ständig neue Software, wenn man sie differenziert nutzen will. Der PC ist zwar ein Alleskönner, aber besonders für Spiele bieten Konsolen ein weitaus besseres System an. Ein Konsolenratgeber kann zu Informationszwecken dienen, besonders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es kommt darauf an wofür man seinen Computer hauptsächlich verwendet, jedoch sind in manchen Fällen Konsolen eine gute Alternative.<span id="more-20"></span>Für Computer benötigt man ständig neue Software, wenn man sie differenziert nutzen will. Der PC ist zwar ein Alleskönner, aber besonders für Spiele bieten Konsolen ein weitaus besseres System an. Ein <a title="Konsolenratgeber" href="http://konsolenratgeber.de/">Konsolenratgeber</a> kann zu Informationszwecken dienen, besonders wenn es einem schwer fällt sich zu entscheiden. Will man beispielsweise wirkliches Spielvergnügen, so bietet sich eine Konsole durchaus an. Anders verhält es sich, wenn man am Spielen weniger interessiert ist und eher im Internet surfen will oder E-Mails schreiben muss. Dann ist ein Computer natürlich besser geeignet. Es kommt, wie gesagt, auf die Wünsche der jeweiligen Person an. Wichtig ist nur, dass man sich vorher über die Vor- und Nachteile informiert. Sonst hat man keine Freude mit seiner neuen Anschaffung.</p>
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		<title>Neues Canon-Softwareprogramm</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 12:27:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das neue Canon-Softwareprogramm &#8220;Easy-PhotoPrint for iPhone&#8221; (Canon iEPP) ist kostenlos per Download im iTunes App Store erhältlich. Die einfach zu bedienende Anwendung ermöglicht den kabellosen Fotodruck von einem kompatiblen iPhone oder iPod touch über die Canon-Multifunktionssysteme Pixma MP990, Pixma MP640 oder auch Pixma MP560.Die benutzerfreundliche Software ist für das iPhone 3G und iPhone 3GS sowie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Canon-Softwareprogramm &#8220;Easy-PhotoPrint for iPhone&#8221; (Canon iEPP) ist kostenlos per Download im iTunes App Store erhältlich. Die einfach zu bedienende Anwendung ermöglicht den kabellosen Fotodruck von einem kompatiblen iPhone oder iPod touch über die Canon-Multifunktionssysteme Pixma MP990, Pixma MP640 oder auch Pixma MP560.<span id="more-17"></span>Die benutzerfreundliche Software ist für das iPhone 3G und iPhone 3GS sowie den iPod touch (ab Version OS 2.2.1) geeignet und ermöglicht überzeugende Canon-Fotoausdrucke in drei einfachen Schritten: vom Start der Anwendung über die Bildauswahl zum Fotodruck. Nach der Installation über den iTunes App Store übernimmt Canon iEPP alle wesentlichen Aufgaben und erkennt unter der Voraussetzung, dass ein lokales Netzwerk und der Apple Service Bonjour vorhanden sind, automatisch die per WiFi-Verbindung angeschlossenen Canon-Multifunktionssysteme Pixma MP990, MP640 oder MP550. Der Anwender kann sich somit voll und ganz auf den Druck der Bilder konzentrieren.<br />
Mithilfe der intuitiv nutzbaren Technologie von iPhone und iPod touch lassen sich die Bilder durch Fingersteuerung bequem in der Miniaturansicht einer Indexansicht anzeigen. Eine vergrößerte Darstellung der Bilder zur optimierten Druckvorschau ist ebenfalls per Fingersteuerung möglich. Diese praktische Funktion erspart häufig unnötige Probeausdrucke. Ein kurzer Touch-Befehl im Anschluss genügt, um das ausgewählte Bild für den Druck an eines der möglichen Canon-Multifunktionssysteme zu senden.<br />
So können heruntergeladene Bilder von Photo-Sharing-Webseiten oder mit dem iPhone gemachte Aufnahmen mühelos gedruckt werden. Die Canon-Software iEPP beinhaltet sogar einen Auslöser, die Taste &#8220;Kamera&#8221;&#8216;, zum Fotografieren und sofort anschließendem Drucken in einem einzigen Vorgang. Die Unterstützung diverser Canon-Druckmedien (Normalpapier, Fotoglanzpapier Plus II, Professional Fotopapier II, Professional Fotopapier Platinum und Fotopapier Plus Seidenglanz) in unterschiedlichen Größen &#8211; mit oder ohne Rand &#8211; macht Canon iEPP zu einer flexiblen Lösung für den unkomplizierten Fotodruck.<br />
Canon iEPP steht ab Anfang November im iTunes App Store zum Download bereit.</p>
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		<title>Sichere Internetverbindung</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 13:23:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Deutsche Telekom startet morgen gemeinsam mit dem Bundesinnenministerium und weiteren Partnern das De-Mail-Pilotprojekt in Friedrichshafen. Mit De-Mail sollen künftig Dokumente sicher und rechtsverbindlich über das Internet verschickt werden. Für sechs Monate wird die Technologie in Friedrichshafen erprobt. De-Mail soll sich künftig für die rechtsverbindliche Kommunikation über das Internet bundesweit bei Bürgern, Wirtschaft und Verwaltung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsche Telekom startet morgen gemeinsam mit dem Bundesinnenministerium und weiteren Partnern das De-Mail-Pilotprojekt in Friedrichshafen. Mit De-Mail sollen künftig Dokumente sicher und rechtsverbindlich über das Internet verschickt werden.<span id="more-14"></span> Für sechs Monate wird die Technologie in Friedrichshafen erprobt. De-Mail soll sich künftig für die rechtsverbindliche Kommunikation über das Internet bundesweit bei Bürgern, Wirtschaft und Verwaltung etablieren.<br />
&#8220;De-Mail macht das vernetzte Leben und Arbeiten im Internet deutlich sicherer&#8221;, so Jürgen Schulz, Leiter des Geschäftsbereichs Öffentliche Auftraggeber bei T-Systems. &#8220;Mit De-Mail haben wir erstmals die Chance, dass sich die sichere und rechtsverbindliche elektronische Kommunikation deutschlandweit bei privaten Nutzern, Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung durchsetzt. Die Deutsche Telekom unterstützt dieses Projekt deshalb mit besonderem Engagement. Und wir freuen uns sehr darüber, dass der Startschuss für die De-Mail in unserer Zukunftswerkstatt T-City fällt.&#8221;<br />
Die T-City-Stadt Friedrichshafen verfügt nicht nur über eine der modernsten Breitband-Infrastrukturen in Deutschland, sondern arbeitet auch eng mit Bürgern und Unternehmen zusammen, um neue innovative IT- und Kommunikationslösungen zu entwickeln und auszuprobieren. Schulz:<br />
„Aus unserer Sicht die ideale Pilotstadt für De-Mail.“<br />
Voraussetzung für die Nutzung von De-Mail ist, dass sich Sender und Empfänger einmalig registrieren und &#8211; ähnlich wie bei der Eröffnung eines Online-Bankkontos &#8211; eindeutig identifizieren. Nach erfolgreicher Überprüfung wird der Zugang mit eigenem Postfach eingerichtet und frei geschaltet. Danach kann der Nutzer mit seinem persönlichen Kennwort von jedem beliebigen Rechner aus De-Mails versenden und empfangen.<br />
Zusätzliche Hardware ist nicht erforderlich.<br />
Elektronisch signiert und rechtsverbindlich Um den Versand und die Zustellung einer De-Mail nachweisen zu können, erhält der Absender vom Provider außerdem eine automatische Versand- und Zustellbestätigung. Diese ist qualifiziert elektronisch signiert und damit rechtsverbindlich. De-Mail ist damit die erste Form der Online-Kommunikation, die rechtlich gesehen einem Einschreiben entsprechen wird. Vergleichbar mit einem herkömmlichen Brief, wird sie in dem Moment rechtsverbindlich, in dem sie nachweislich das E-Mail-Postfach des Empfängers erreicht hat.<br />
Bewährte Standardtechnologien als Basis<br />
Das Thema Sicherheit stand in der Entwicklungsphase von De-Mail an erster Stelle. &#8220;De-Mail-Anbieter müssen künftig in einem staatlichen Zertifizierungsverfahren nachweisen, dass sie hohe Anforderungen an Sicherheit und Datenschutz erfüllen&#8221;, sagt Gert Metternich, Projektleiter De-Mail bei T-Systems. Dazu komme, dass De-Mail technologisch auf bestehenden, nachweislich sicheren Standardtechnologien basiere. So werde beispielsweise für die Verbindungen zum jeweiligen Anbieter das aus dem Online-Banking bekannte SSL-Verfahren genutzt. &#8220;Secure SocketsLayer&#8221; sei ein Verschlüsselungsprotokoll zur Datenübertragung im Internet, so Metternich weiter.</p>
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		<title>Software und CRM</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 10:38:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Software und CRM Blog frantzen-technology.de ist wieder online und zeigt sich in neuem Design. Erfahren Sie alles über Software und CRM in diesem Blog. Außerdem bieten wir Ihnen günstige Angebote und immer den neuesten Stand der Technik. Sehen Sie selbst, Sie werden begeistert sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Software und CRM Blog frantzen-technology.de ist wieder online und zeigt sich in neuem Design. <span id="more-3"></span>Erfahren Sie alles über Software und CRM in diesem Blog. Außerdem bieten wir Ihnen günstige Angebote und immer den neuesten Stand der Technik. Sehen Sie selbst, Sie werden begeistert sein.</p>
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		<title>CRM Module</title>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 07:20:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[CRM Module sind vor allem für einen besseren Kundendienst gedacht. Viele Firmen sehen im Kunden-Management nicht nur den Verkauf. Beim Kundenmanagement muss man auch auf den Service achten und dem Kunden einen guten Dienst leisten. Selbst wenn die Ware schon gekauft ist. In vielen Bereichen der Technik werden die Kunden im Nachhinein noch betreut. Bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>CRM Module sind vor allem für einen besseren Kundendienst gedacht. <span id="more-10"></span>Viele Firmen sehen im Kunden-Management nicht nur den Verkauf. Beim Kundenmanagement muss man auch auf den Service achten und dem Kunden einen guten Dienst leisten. Selbst wenn die Ware schon gekauft ist. In vielen Bereichen der Technik werden die Kunden im Nachhinein noch betreut. Bei den CRM-Modulen kann man den Service von den verschiedenen Mitarbeitern überprüfen. Im Callcenter ist dies zum Beispiel besonders wichtig. Hier muss der Kunde freundlich und kompetent bedient werden. Dies kann über die CRM Module überprüft werden. Es gibt verschiedene Softwarelösungen, wie man auch das Kundenmanagement verbessern kann. Dies gehört ebenso zum Bereich CRM. Serviceabläufe und bestimmte Prozesse werden damit optimiert, vor allem im Sinne der Firma, aber auch im Sinne der Kunden. Dienstleistungen können dadurch effizienter gemacht werden. Mit einem besseren Service am Kunden kann man auch sehr schnell den Absatz des Unternehmens verbessern.</p>
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