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	<title>frantzen-technology.de &#187; Technologie</title>
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		<title>Neues Canon-Softwareprogramm</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 12:27:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das neue Canon-Softwareprogramm &#8220;Easy-PhotoPrint for iPhone&#8221; (Canon iEPP) ist kostenlos per Download im iTunes App Store erhältlich. Die einfach zu bedienende Anwendung ermöglicht den kabellosen Fotodruck von einem kompatiblen iPhone oder iPod touch über die Canon-Multifunktionssysteme Pixma MP990, Pixma MP640 oder auch Pixma MP560.Die benutzerfreundliche Software ist für das iPhone 3G und iPhone 3GS sowie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Canon-Softwareprogramm &#8220;Easy-PhotoPrint for iPhone&#8221; (Canon iEPP) ist kostenlos per Download im iTunes App Store erhältlich. Die einfach zu bedienende Anwendung ermöglicht den kabellosen Fotodruck von einem kompatiblen iPhone oder iPod touch über die Canon-Multifunktionssysteme Pixma MP990, Pixma MP640 oder auch Pixma MP560.<span id="more-17"></span>Die benutzerfreundliche Software ist für das iPhone 3G und iPhone 3GS sowie den iPod touch (ab Version OS 2.2.1) geeignet und ermöglicht überzeugende Canon-Fotoausdrucke in drei einfachen Schritten: vom Start der Anwendung über die Bildauswahl zum Fotodruck. Nach der Installation über den iTunes App Store übernimmt Canon iEPP alle wesentlichen Aufgaben und erkennt unter der Voraussetzung, dass ein lokales Netzwerk und der Apple Service Bonjour vorhanden sind, automatisch die per WiFi-Verbindung angeschlossenen Canon-Multifunktionssysteme Pixma MP990, MP640 oder MP550. Der Anwender kann sich somit voll und ganz auf den Druck der Bilder konzentrieren.<br />
Mithilfe der intuitiv nutzbaren Technologie von iPhone und iPod touch lassen sich die Bilder durch Fingersteuerung bequem in der Miniaturansicht einer Indexansicht anzeigen. Eine vergrößerte Darstellung der Bilder zur optimierten Druckvorschau ist ebenfalls per Fingersteuerung möglich. Diese praktische Funktion erspart häufig unnötige Probeausdrucke. Ein kurzer Touch-Befehl im Anschluss genügt, um das ausgewählte Bild für den Druck an eines der möglichen Canon-Multifunktionssysteme zu senden.<br />
So können heruntergeladene Bilder von Photo-Sharing-Webseiten oder mit dem iPhone gemachte Aufnahmen mühelos gedruckt werden. Die Canon-Software iEPP beinhaltet sogar einen Auslöser, die Taste &#8220;Kamera&#8221;&#8216;, zum Fotografieren und sofort anschließendem Drucken in einem einzigen Vorgang. Die Unterstützung diverser Canon-Druckmedien (Normalpapier, Fotoglanzpapier Plus II, Professional Fotopapier II, Professional Fotopapier Platinum und Fotopapier Plus Seidenglanz) in unterschiedlichen Größen &#8211; mit oder ohne Rand &#8211; macht Canon iEPP zu einer flexiblen Lösung für den unkomplizierten Fotodruck.<br />
Canon iEPP steht ab Anfang November im iTunes App Store zum Download bereit.</p>
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		<title>Sichere Internetverbindung</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 13:23:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Deutsche Telekom startet morgen gemeinsam mit dem Bundesinnenministerium und weiteren Partnern das De-Mail-Pilotprojekt in Friedrichshafen. Mit De-Mail sollen künftig Dokumente sicher und rechtsverbindlich über das Internet verschickt werden. Für sechs Monate wird die Technologie in Friedrichshafen erprobt. De-Mail soll sich künftig für die rechtsverbindliche Kommunikation über das Internet bundesweit bei Bürgern, Wirtschaft und Verwaltung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsche Telekom startet morgen gemeinsam mit dem Bundesinnenministerium und weiteren Partnern das De-Mail-Pilotprojekt in Friedrichshafen. Mit De-Mail sollen künftig Dokumente sicher und rechtsverbindlich über das Internet verschickt werden.<span id="more-14"></span> Für sechs Monate wird die Technologie in Friedrichshafen erprobt. De-Mail soll sich künftig für die rechtsverbindliche Kommunikation über das Internet bundesweit bei Bürgern, Wirtschaft und Verwaltung etablieren.<br />
&#8220;De-Mail macht das vernetzte Leben und Arbeiten im Internet deutlich sicherer&#8221;, so Jürgen Schulz, Leiter des Geschäftsbereichs Öffentliche Auftraggeber bei T-Systems. &#8220;Mit De-Mail haben wir erstmals die Chance, dass sich die sichere und rechtsverbindliche elektronische Kommunikation deutschlandweit bei privaten Nutzern, Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung durchsetzt. Die Deutsche Telekom unterstützt dieses Projekt deshalb mit besonderem Engagement. Und wir freuen uns sehr darüber, dass der Startschuss für die De-Mail in unserer Zukunftswerkstatt T-City fällt.&#8221;<br />
Die T-City-Stadt Friedrichshafen verfügt nicht nur über eine der modernsten Breitband-Infrastrukturen in Deutschland, sondern arbeitet auch eng mit Bürgern und Unternehmen zusammen, um neue innovative IT- und Kommunikationslösungen zu entwickeln und auszuprobieren. Schulz:<br />
„Aus unserer Sicht die ideale Pilotstadt für De-Mail.“<br />
Voraussetzung für die Nutzung von De-Mail ist, dass sich Sender und Empfänger einmalig registrieren und &#8211; ähnlich wie bei der Eröffnung eines Online-Bankkontos &#8211; eindeutig identifizieren. Nach erfolgreicher Überprüfung wird der Zugang mit eigenem Postfach eingerichtet und frei geschaltet. Danach kann der Nutzer mit seinem persönlichen Kennwort von jedem beliebigen Rechner aus De-Mails versenden und empfangen.<br />
Zusätzliche Hardware ist nicht erforderlich.<br />
Elektronisch signiert und rechtsverbindlich Um den Versand und die Zustellung einer De-Mail nachweisen zu können, erhält der Absender vom Provider außerdem eine automatische Versand- und Zustellbestätigung. Diese ist qualifiziert elektronisch signiert und damit rechtsverbindlich. De-Mail ist damit die erste Form der Online-Kommunikation, die rechtlich gesehen einem Einschreiben entsprechen wird. Vergleichbar mit einem herkömmlichen Brief, wird sie in dem Moment rechtsverbindlich, in dem sie nachweislich das E-Mail-Postfach des Empfängers erreicht hat.<br />
Bewährte Standardtechnologien als Basis<br />
Das Thema Sicherheit stand in der Entwicklungsphase von De-Mail an erster Stelle. &#8220;De-Mail-Anbieter müssen künftig in einem staatlichen Zertifizierungsverfahren nachweisen, dass sie hohe Anforderungen an Sicherheit und Datenschutz erfüllen&#8221;, sagt Gert Metternich, Projektleiter De-Mail bei T-Systems. Dazu komme, dass De-Mail technologisch auf bestehenden, nachweislich sicheren Standardtechnologien basiere. So werde beispielsweise für die Verbindungen zum jeweiligen Anbieter das aus dem Online-Banking bekannte SSL-Verfahren genutzt. &#8220;Secure SocketsLayer&#8221; sei ein Verschlüsselungsprotokoll zur Datenübertragung im Internet, so Metternich weiter.</p>
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